Donnerstag, 1. August 2013

Nähen, um sich selbst mehr zu mögen


Ich saß heute ein bißchen kopfschmerzig und verquollen am Schreibtisch und brachte nichts rechtes zustande (die U-Bahn-Baustelle vor der Tür war auch nicht hilfreich), aber ich las die aktuelle Näh-Kolumne von Karen Ball im Netzauftritt des Guardian: "Can sewing change your body image?" (Btw, so eine regelmäßige Kolumne übers Nähen, Stricken oder wenigstens übers Selbermachen im Allgemeinen wünsche mir ja auch in deutschen Tageszeitungen! Dass Handarbeiten und DIY nun "wieder im Trend ist" wurde ja mittlerweile in allen Medien rauf und runter festgestellt, jetzt wäre es an der Zeit, diesem Trend, der alles andere als kurzlebig ist, einen festen Platz im Blatt oder im Webauftritt einzuräumen.)   

Aber zurück zu Karen Ball. Sie schreibt über die befreiende Erfahrung, sich beim Selbernähen von herkömmlichen Kleidergrüßen abkoppeln zu können. "Here's the big, liberating secret about making clothes with a needle and thread: you lose any ability to judge yourself by an accepted set of measurements." Während ihr Kaufmode, die nicht passte, ihr das Gefühl des Ausgeschlossenseins vermittelte, lernte sie durch das Nähen, ihren Körper und seine Abweichungen von Idealmaßen differenzierter und sachlicher zu betrachten. Das Maßband sei ein Werkzeug, das sie brauche, um die richtige Schnittmustergröße zu ermitteln, aber die Zahlen darauf implizierten keine Wertung, anders als eine Kleidergröße einer bestimmten Marke.

So habe ich das auch erlebt. Ich konnte mir früher noch so rational sagen, dass eine Kleidergröße nichts anderes als eine willkürlich gesetzte Zahl ist - ein Besuch bei Zara und die Erkenntnis, dass ich dort nur ganz knapp (und manchmal gar nicht) in Größe L hineinpasse, fühlte sich wie eine Niederlage an. Vor ein paar Wochen las ich mit Sympathie und manchmal auch mit  Bestürzung die Artikel, die bei der #waagnis-Aktion in vielen Blogs veröffentlicht wurden. Wahrscheinlich habt ihr die Debatte ja auch verfolgt: angestoßen durch einen Artikel von Maike im Blog Kleinerdrei setzten Frauen ihre Waagen aus und dachten über die Folgen jener ständigen Selbstbeobachtung durch Gewichtskontrolle, über das Zweifeln und das Sich-zu-dick-finden nach, das bei uns anscheinend zur Lebenserfahrung so gut wie jeder erwachsenen Frau gehört. (Zusammmenfassung der Aktion und Links zu vielen #waagnis-Artikeln hier).

Als früher immer viel zu dünnes Kind bin ich in meinem Erwachsenenleben von der obsessiven Beschäftigung mit meinem Körpergewicht und mit dem, was ich esse oder gerade nicht esse, verschont geblieben. Das diffuse Gefühl „zu dick“ zu sein kenne ich dennoch, aber es beschäftigte mich glücklicherweise nie dauerhaft. Eine Körperwaage ist im Haushalt nicht mehr vorhanden, seitdem ich vor mehr als 20 Jahren zuhause auszog. Darüber hinaus relativierte sich das „zu-dick“-Gefühl mit den Jahren: ich fühlte mich mit Anfang Zwanzig, als ich dünner war als jetzt, auf genau die gleiche Weise „zu dick“ wie heute. Figur und Gewicht waren also für mich nie ein großes Thema. Ich führe das darauf zurück, dass ich Glück gehabt habe: mit Eltern und Elternhaus, mit den Menschen in meiner Umgebung, ja sogar mit meiner Schule (ich hätte nie gedacht, dass ich das mal schreiben würde) und vielleicht auch mit einer einigermaßen robusten psychischen Grundausstattung.  

Die teilweise sehr offenen Artikel zu #waagnis boten für mich daher einen Einblick in eine mir fremde Welt, und ich kann den Autorinnen nicht genug dafür danken. Durch die Debatte nehme ich Artikel und Aussagen, in denen über die wünschenswerte Körperbeschaffenheit von Frauen geurteilt und diskutiert wird, ganz anders und viel genauer wahr als früher. Ich gewann eine schwache Ahnung davon, wie die Welt für Leute aussehen muss, für die das Thema, nicht den überall präsentierten idealisierten Körperbildern zu genügen,  ein wunder Punkt ist – und ich sehe, dass diese Wunde so, wie die Welt beschaffen ist, niemals zuheilen kann.

Zugleich bin ich zwiegespalten: so sehr ich beispielsweise die Mode liebe, so sehr stört mich ihre ausschließende Attitude. (Wobei es eine andere, gesondert zu diskutierende Frage wäre, ob es so etwas wie „demokratische Mode“ überhaupt geben kann, wenn doch die Distinktion, das Sich-Unterscheiden von den einen, und das Sich-Identifizieren mit anderen, das Bestreben jeder Mode ist.). So sehr stört mich die Imagebildung, die anscheinend zwangsläufig mit dem Verächtlichmachen derer einhergeht, die dem Ideal nicht entsprechen können.

Eine kleine, ungeordnete Zusammenstellung von Beobachtungen der letzten Wochen: Ich hatte hier vor kurzem schon im Wochenrückblick den Artikel von Miss Bartoz über ihre Beobachtungen zur Messe „Curvy is sexy“ am Katzentisch der Berlin Fashion Week verlinkt. Wie jedes Jahr gab es zur Modewoche in Berlin auch wieder die medialen Diskussionen über „zu dicke“ und „zu dünne“ Models (siehe Titelseite oben). Auf der Mode- und Stil-Seite im Wochenendteil der Berliner Zeitung wurde am 6. Juli über die "thigh gap" berichtet, die Lücke zwischen den Oberschenkeln bei sehr schlanken Frauen, auf die nicht so schlanke Frauen hintrainieren - zwar mit kritischem Tenor, aber ich frage mich doch, ob es Anfang Juli wirklich kein relevanteres und interessanteres Mode- oder Stilthema gab? Picknickdecken, die Rückkehr des Bootsschuhs, oder meinetwegen Gartenmöbel? (Zumal der Artikel nicht einmal neu war, sondern fast gleichlautend schon am 14. 4. schon in der NZZ erschien und am 31. 5. im Blog der Autorin). Kaum ist in Großbritannien das königliche Baby da, spekulieren Zeitschriften über Kates Diätpläne, damit sie wieder "in Form kommt". Im Mai kochten die im Grunde seit Jahren bekannten Aussagen Mike Jeffries', des Chefs von Abercrombie&Fitch wieder hoch, der als Kundschaft nur schlanke Menschen haben möchte - unter anderem mit der Begründng, dies seien die beliebten und "coolen" Kids, mit denen die Marke identifiziert werden solle.

Auf der persönlichen Ebene ist das Selbernähen für mich eine Lösung, genauso, wie es Karen Ball im Guardian schreibt. Ich nähe seit meiner Schulzeit mehr oder weniger intensiv und hatte auch einige Phasen, in denen ich wenig oder gar keine Kleidung genäht habe. Rückblickend würde ich sagen, dass ich mich in den Phasen mit selbstgemachter Kleidung am besten und am meisten bei mir gefühlt habe. Der Versuch, eine passende Jeans zu kaufen, setzte bei mir zwar kein unentrinnbares ich-muss-abnehmen-Gedankenkarussell in Gang, besonders gute Laune machte er aber auch nicht. Es ist für mich ganz persönlich ein Zugewinn an Lebensqualität, Kaufklamotten nur noch als Inspirationsquelle zu betrachten und so nicht mehr auf die Inkompatibilität meiner Körperformen mit der Normfigur der Bekleidungsindustrie aufmerksam gemacht zu werden. Und das, obwohl ich, wie gesagt, von der Gewicht- und Körperformenproblematik und der damit einhergehenden Selbstabwertung eigentlich nicht betroffen bin. Denn, das ist das Perfide an der Konfrontation mit Körpernormen: die damit verbundenen Wertungen sind so irrational und so tief verankert, dass frau sich noch so oft "ist mir doch egal" mantramäßig vorsagen kann - es ist ihr eben doch nicht völlig egal. Wäre das Problem durch Nachdenken zu lösen, wäre es gar keins.

Auf der strukturellen Ebene des Problems, bin ich ehrlich gesagt ratlos. Das Vergleichen wird sich dem Menschen nicht austreiben lassen und das Selbernähen, seien wir ehrlich, eignet sich nicht zur  Massenbewegung. Dazu verlangt es zu viel Durchhaltevermögen, Frustrationstoleranz und handwerkliches Geschick, und auch wenn ab und zu schon das Ende der Massenproduktion ausgerufen wird, erscheint es mir utopisch, dass unser Kleidungsbedarf auf absehbarer Zeit durch Eigenproduktion und Manufakturproduktion im eigenen Land gedeckt werden wird. Eine echte Massenbewegung müsste das Selbernähen schon werden, um langsam von der Kleidergrößenfixierung und den damit verbundenen Bewertungen wegzukommen. Eine Fixierung, die uns ja nicht allein die böse Bekleidungsindustrie aus Profitstreben eingetrichtert hat, sondern die wir alle mehr oder weniger auch selbst in unseren Köpfen hegen und pflegen.

Was meinen eigenen Kopf betrifft bin ich gespannt, wohin das Nähen mich noch führen wird. Falls ich so alt werden sollte wie Ann Rowley, die 81-jährige Gewinnerin des Great British Sewing Bee, hätte ich noch mehr als 40 Jahre des Nähens vor mir - eine schöne und tröstliche Vorstellung. Denn auch wenn das Selbernähen keinen Weg darstellt, an den Realitäten der industriellen Kleiderproduktion in einem kapitalistischen System und ihren Begleiterscheinungen grundlegend etwas zu ändern, es hilft dabei, sich ihren Folgen zu entziehen und das eigene Wohlbefinden zu verbessern. Wie es Karen Ball formulierte: "Do you still judge yourself by what fashion conglomerates think you should be? Then, you need to stop now. Buy a sewing pattern, enjoy a spontaneous fabric purchase and learn to love your tape measure. Don't judge yourself by your dress size. That's a fool's game." DIY ist zwar keine grundlegende Lösung (aber wann gibt es schon mal grundlegende Lösungen?), aber immerhin das beste, was wir im Moment haben.

13 Kommentare:

  1. Die einen macht kaufen glücklich, die anderen selber machen; jeder so wie er kann und mag.
    LG Ute

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  2. Oh, das hast du aber schön geschrieben. Besonders gut gefällt mir die Stelle mit der wünschenswerten Körperbeschaffenheit von Frauen.
    LG

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  3. Besonders jetzt im Sommer quillt mein Kleiderschrank über vor selbstgemachten Sachen aus den letzten 4-5 Jahren.
    Da hab ich die Freiheit ständig meine Outfits zu wechseln......
    Und ich merke, einerseits erzeugt das stetiges Interesse meiner Mitmenschen (Arbeitskolleginnen), andererseits auch einen gewissen Neidfaktor.
    Als Selbermacherin hat man einen viel größeren Spielraum, was Mode betrifft,(nicht nur was die Größe angeht).
    Und genau diese Freiheiten, z.B Outfits durch Accessoires zu ergänzen, oder auch komplett selber zu machen, die liebe ich schon sehr....

    LG Claudi

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    1. ja, ich könnte mir auch gar nicht mehr vorstellen, komplett zur Kaufmode zurückzukehren. Allein die Zeit, die man mit Suchen in Geschäften oder online verbringen würde - und wenns dann gefällt, passt es womöglich nicht oder nur ganz schlecht.

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  4. Ach ! Toller Artikel ! Schön solche Sachen zu lesen !
    Ganz herzliche grüße
    Stella

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  5. Über diese Dinge habe ich auch viel nachgedacht. Mein Körpergefühl ist ähnlich wie deins, umso erstaunter lausche ich dann gestandenen Frauen, die sich darüber unterhalten, wie sie es von Größe 38 wieder in Größe 36 schaffen können. Ich glaube, das alles geht noch viel weiter: Frauen sind stolz darauf, wenn sie schlank sind. Es ist ein persönlicher Erfolg, ein Wert an sich, schlank zu sein. Wer abnimmt, hat etwas erreicht, egal, wie das Leben sonst aussicht. Schlanksein als Lebenshinhalt. Die Dünnen fühlen sich den Dicken überlegen, und die Dicken können sich davon kaum befreien. Das ist mir klar geworden, als ich (unfreiwillig) sehr abgenommen hatte: Nie wurde mein Aussehen mehr kommentiert als zu dieser Phase. Kein Kleid, keine Frisur, nichts an meinem Aussehen hat je so viel Aufmerksamkeit erregt wie die Gewichtsabnahme. Ich merkte auf einmal, wie sehr die anderen offenbar schon vorher meine Körperformen beobachtet und eingeordnet hatten. Ich merkte, dass Frauen, die Dicken und die Dünnen und die Mittleren, insgeheim so eine Art Rangliste in sich tragen: Die ist dünner als ich, aber die da und die da, die sind ja dicker als ich. Und wenn dann eine plötzlich abnimmt, geraten alle in Stress.
    Bei den Männern geht es übrigens auch schon sehr in diese Richtung. Ich finde das alles seltsam. Wo ohnehin erwiesen ist, dass ein paar Pfunde mehr auf den Rippen ein längeres Leben bedeuten.

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    1. Das ist wirklich irre - woher kommt dieser Druck? Klar ist der zum Teil selbstgemacht, und bis zu einem gewissen Grad liegt der Wettbewerb, das Vergleichen in der Natur des Menschen, denke ich. Aber dass es ausgerechnet der Dünnsein-Fetisch ist, auf den sich die ganze Energie konzentriert, muss ja auch irgendwoher kommen. Hat wahrscheinlich damit zu tun, dass man Dünnsein sofort sehen kann im Gegensatz zu inneren Werten. Und Dünnsein ist ein Wert, auf den sich generationen- und schichtenübergreifend alle einigen können. Sogar die Männer, die Men's Health lesen.

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  6. Deine Worte passen genau zu der Auseinandersetzung, die ich mit mir selbst gerade führe. Du hast das wunderbar formuliert. Ich selbst hatte im ganzen Leben noch kein "Gewichtsproblem" - allerding jetzt jenseits der Wechseljahre und krankheitsbedingt habe ich doch ordentlich zugelegt. Und immer, wenn ich mir im Spiegel begegnet bin, mochte ich mich selbst nicht mehr leiden. In zu engen Klamotten sieht ja alles gleich noch schlimmer aus. Auch das shoppen machte keinen Spaß mehr und löste das Problem aus bekannten Gründen ebenso nicht. Selbst die passenden Größen wurden meiner Figur (typisch weiblich) auch nicht gerecht. Schon immer habe ich genäht. Und genau diese Fähigkeit hat mich nun wieder gerettet. Ich nähe meine Klamotten wieder mit Begeisterung selbst. Und da ist kein Etikett mit einer Größe drin. Es sind einfach MEINE Kleider, die MIR passen, in denen ICH mich wohlfühle und die MEINER Figur gerecht werden. Und wenn ich in diesen Kleidern in den Spiegel schaue, dann finde ich mich auch wieder schön. Und dieses Gefühl, sich selbst schön zu finden, verleiht mir eine ganz andere, positive Ausstrahlung und Selbstsicherheit. Ich bin dann nicht mehr auf meine Figur und mein Gewicht reduziert. Und schon kann ich mein Leben wieder genießen! Wir sollten uns endlich von dieser "Figur-Diktatur" und dem "Waagen-Terror" befreien.
    Danke für Deinen tollen Beitrag!
    Herzliche Grüße
    Antje

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    1. Das hats du schön gesagt! Wieviel Energie die Bekleidungssuche von einem abzieht, merkt man eigentlich erst so richtig, wenn man mal den Vergleich Nähen-Kaufen direkt anstellt. Ich wünsche ja allen Frauen so ein "Erweckungserlebnis", zu erleben wie es ist, SEINE Kleider zu tragen, und nicht irgendwas, das halt einigermaßen geht, aber eben doch nur ein Kompromiss ist im Hinblick auf Passform, Farbe, Material etc.

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  7. Du sprichst mir aus der Seele - vielen Dank für den tollen Text!

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  8. Ein toller Text, den ich inhaltlich auch so unterschreiben würde. Wobei ich mich - Hand auf's Herz - nicht davon freisprechen kann nicht auch schonmal gedacht zu haben "hui, der Rock könnte 10 cm länger sein" oder ähnliches. Und das, obwohl ich jeder/jedem zugestehe, sich so zu kleiden, wie es gefällt. Manchmal hakelt meine Toleranz aber, und mein Kopf schießt so einen Gedanken los, bevor ich mir das selbst verbieten kann. Muß ja schließlich nicht sein, daß MEINE Sachen oder ICH jedem gefalle. Vielleicht denken andere ja sowas auch über mich, wer weiß das schon?!
    Und wollen wir's wissen? NEIN, denn es interessiert uns auch gar nicht wirklich, denn WIR wollen uns ja nur selbst wohlfühlen.

    Bis man aber dieses "ich bin okay so wie ich bin"-Gefühl wirklich HAT, dauert es ewig. Weil uns immer die Vergleiche mit Models, ewig schönen Schauspielerinnen und "dem Mädchen von gegenüber, die doch sooo tolle lange Haare hat" quälen.
    Oder wir gequält werden. Von lieben Menschen, die es doch ach-so-gut mit uns meinen. "Gut siehst Du aus. Ein paar Pfund mehr... das steht Dir!" (Okay, eigentlich hat man das Gewicht gehalten, aber offensichtlich....vielleicht sollte man doch mal 'ne Diät...?)

    Ach, wenn man doch einfach solche Idealbedingungen mal ausradieren könnte. Es wäre so viel einfacher für so viele, sich selbst so zu akzeptieren, wie sie sind. Ich zum Beispiel bin "zu klein" und es stört mich ü-ber-haupt-nicht. Meistens jedenfalls...

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    1. Ja, ausradieren. Und umso mehr, nachdem ich nun gelesen hatte, wie die Gewichtsbeobachtung manchen wirklich das Leben kaputt macht. Aber das, was im eigenen Kopf vorgeht, ist wohl mit am schwersten zu ändern. Leider.

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  9. Liebe Lucy.

    Ich danke dir für diesen Bericht. Er inspiriert mich weiter an dem selber nähen dranzubleiben, auch wenn meine Zeit leider sehr kanpp bemessen ist. Ich habe auch schon sehr lange über das Thema nachgedacht. Deine Worte bringen meine Gedanken auf den Punkt. Vielen, vielen Dank dafür.

    Gruß Caro

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