Montag, 5. November 2012
Wochenrückblick Kw 44
1. Das Haus Lemke in Alt-Hohenschönhausen wurde 1932 von Mies van der Rohe entworfen und wirkt wie ein Gartenhaus im Vergleich zu den Jahrhundertwende-Protzvillen, die dort am Ufer des Obersees auch stehen. Aber die Lemkes wünschten sich ja auch nur ein „kleines und bescheidenes Wohnhaus“. Geöffnet Dienstag-Sonntag 11-17.00 Uhr, mit wechselnden Kunstausstellungen. Nach einem Spaziergang am Orankesee nahebei, zog uns der Kaffeedurst wieder in die Stadt.
2. Meine Strickjacke ist fertig - und ich freute mich wieder an den unsichtbaren Nähten. Wie man Strickteile unsichtbar mit Matratzenstich verbindet, weiß ich erst seit letztem Jahr, seit der Herzenswunsch-Strickjacke. In der Strickschule muss ich in dieser Stunde geschlafen haben.
3. Paulie macht rasante Fortschritte - die Anleitung ist toll!
4. In der Post: Das "Lovemag", ein Magazin von Dawanda, das es zur Zeit kostenlos in den Idee-Kreativmärkten und auch online gibt. Eine Zeitschrift wie ein Wimmelbuch: Produkte, Herstellerporträts, Anzeigen, DIY-Anleitungen. Ich entdecke bestimmt bei jedem Durchblättern wieder etwas Neues.
Sonntag, 4. November 2012
Mantel-Sewalong 8: Krise kriegen
Nichts klappt - ich heul
gleich! Virtuelles Taschentuchreichen und Wege aus der Krise
Oberflächlich betrachtet könnte man denken, zur Krise bestünde gar kein Anlass...
... aber irgendwas ist ja immer!
Aber ich will ehrlich sein: ein echter Krisengrund ist das zu kurz angenähte Futter nicht - es ist noch Nahtzugabe da, nichts ist passiert, niemand verletzt, kein Stoff verschnitten, es lässt sich reparieren (und wenn man eine Schneiderpuppe hat, der man den Mantel auf links gedreht anziehen kann, passiert einem sowas erst gar nicht).
Die Krisenmomente hatte ich vielmehr immer wieder im Laufe des Sewalongs - ganz ehrlich, hätte nicht der Druck bestanden, hier Ergebnisse abzuliefern, der Mantel wäre noch längst nicht so weit. Was habe ich geflucht und gehadert, mich auf diesen sewalong eingelassen zu haben!
Wie die meisten Leute bin ich abends heilfroh, wenn ich zuhause bin und nach dem Abendessen und dem Haushaltskram auf dem Sofa zusammensinken kann. Wegen des Sewalongs hatte ich mir vorgenommen, nach einer kurzen Verschnaufpause jeden Abend wenigstens einen weiteren Schritt zu erledigen: Schnitt abpausen, Außenstoff zuschneiden, einen Abend Futter, einen Abend bügeln und so weiter - und jeden Abend wenigstens ein, zwei Nähte nähen. Wie sich herausgestellt hat, nähe ich zu dieser Zeit nicht nur völligen Blödsinn zusammen und es hat immer noch Spaß gemacht - ich könnte mich also Abends durchaus häufiger an die Nähmaschine zwingen.
Die noch zu erledigenden Arbeiten sind übersichtlich:
- Futtersaum teilweise auftrennen und neu annähen
- Heftfäden und Markierungen entfernen
- Mantel entfusseln (ich hatte den Futterstoff mit der Zackenschere zugeschnitten - keine so gute Idee, er franst zwar nicht, dafür fusselt er wie blöd, und die Fussel haben sich auf der Außenseite verteilt.)
- Knöpfe annähen
... und dann ist der Mantel, nach knapp acht Wochen, tatsächlich fertig! Ich freue mich schon total aufs Anziehen!
Mal sehen wie es euch ergangen ist - die Sammlung ist heute bei Catherine.
Donnerstag, 1. November 2012
Es ist... ein Buch!
Also. Ich wollte hier ja schon seit
zwei drei Wochen etwas ankündigen und wartete auf einen Zeitpunkt, der
sich dafür richtig anfühlt. Allerdings habe ich einen Horror vor Blogs, die auf einmal zu einer einzigen Werbe- und Selbstbeweihräucherungsplattform mutieren - das soll hier auf keinen Fall passieren. Aber nun habe ich mein Buch
schon in der Buchhandlung an der Ecke im Regal gesehen, also endlich raus damit:
Ich habe ein Nähbuch für Anfänger geschrieben, das Ende September erschienen ist. Der Buchverlag für die Frau aus Leipzig (der, der früher die PRAMO und die Modischen Maschen gemacht hat), hatte mich nach meiner Buchrezension vom letzten Jahr noch einmal angeschrieben, wir kamen ins Gespräch, über das Internet, das Nähen und das Nähen im Internet, und die Gespräche führten schließlich zu einem Buch: "Nähen" in der Reihe ABC der Handarbeiten.
Wenn sich das so anhört, als sei "ich schreibe und fotografiere ein Buch" sowas wie Alltag bei Nahtzugabe zuhause: war es natürlich nicht. Erstmal ist es sowieso eine irre Sache, als Bloggerin überhaupt von einem Verlag so ein seröses Angebot zu bekommen. Da wir uns einmal getroffen hatten, konnte sich meine Lektorin Frau M. zwar davon überzeugen, dass ich kein Hund bin, trotzdem ist ein Buchvertrag ja erstmal ein Vertrauensvorschuss. Umso mehr freue ich mich, dass alles geklappt hat, und das Buch so geworden ist, wie ich es mir vorgestellt hatte. Da mich im nicht-virtuellen Leben schon einige Leute gefragt haben, wie das eigentlich läuft: ein ganzes Buch machen, und ob das viel Arbeit ist (ja), werde ich euch nächste Woche darüber nochmal etwas ausführlicher erzählen.
Jetzt aber noch kurz zum Inhalt (und das wars dann auch mit Werbung): Das Buch ist als Grundlagenbuch für absolute Näh-Anfänger gedacht. Ich habe mich in meine eigene Anfangszeit zurückversetzt und habe mir überlegt, was man, ganz pragmatisch, am Anfang wissen müsste, und was meine eigenen Näh-Irrtümer und Näh-Fragen waren, auf die ich mir Antworten gewünscht hätte. Auf 72 Seiten kann man natürlich nicht jedes nähtechnische Problem abdecken, das einem jemals begegnen wird, daher beschränkte ich mich auf die Probleme, mit denen es ein Anfänger wahrscheinlich zu tun bekommt.
Welche Nähte gibt es, und was nimmt man wofür? Wie kopiert man einen Schnitt aus einem Schnittmusterbogen heraus? Wie schneidet man zu? Wie näht man einen Reißverschluss in die Hose? Was ist "versäubern" und wie funktioniert das? Wie bekommt man solche dekorativen Sachen wie bunte Schrägbandeinfassungen, Applikationen und aufgenähte Bänder hin? Wie näht man Jersey mit der Nähmaschine? Wie mancht man einen Gummizug? Mir war dabei wichtig, dass jeder möglichst sofort loslegen kann, und zwar ohne erst noch einen Sack Zubehör kaufen oder auf die Overlock sparen zu müssen.
Im hinteren Teil des Buches gibt es einige Schritt-für-Schritt-Anleitungen für genähte Kleinigkeiten, eine gefütterte Buchhülle, ein Reißverschlusstäschchen mit Futter, einen Kissenbezug mit Applikationen, bei denen die grundlegenden Techniken gleich angewendet werden können.
Ganz wichtig fand ich auch, das typische Nähvokabular, die "Nähsprache" zu vermitteln. Wenn man die Begriffe nämlich erst einmal intus hat, entzaubern sich auf einmal die ganzen Nähanleitungen (ja, auch die von Burda), so dass man selbst weiterlernen und auch schwierigere Sachen nähen kann.
Das Buch kostet 9,90€ und ist beim großen Onlinebuchhandel zu haben, und euer Lieblingsbuchhändler bestellt es euch natürlich auch, falls es nicht vorrätig ist, so dass ihr es am nächsten Tag habt.
Ich bin ja sowieso immer dabei, meine Umgebung zu missionieren und in die Arme des Näh-Hobbys zu treiben (jüngster Coup: die Bedienung im Stammcafé hat sich eine Nähmaschine angeschafft). Ich weiß, dass viele Leute gerne nähen wollen, aber sich nicht trauen, oder denken, sie können es nicht lernen. Ich hoffe daher, dass das Buch
Hier noch die Buchdaten, und damit Ende der Werbeeinblendung:
Constanze Derham
Nähen (ABC der Handarbeiten)
BuchVerlag für die Frau, Leipzig 2012
72 Seiten
ISBN 978-3-89798-361-8
9, 95€
Dienstag, 30. Oktober 2012
Wochenrückblick KW 43
1. Von der Kunstfabrik am Flutgraben über die Spree zum Osthafen. Beim Rundgang durch die Ateliers lange bei Tilda Lovell stehen geblieben. Die Schwedin baut Knochen, Wurzeln, Zähne, Baumrinde und andere Fundstücke zu chimärenhaften Wesen zusammen. Das Atelier ist klein und aufgeräumt. Hummerscheren, Muschelschalen, Mäuseschädel, Felle und Federn liegen ordentlich in transparenten Plastikkisten. Kleine Farbdosen, Gips, Klebstoff, Sägen und Handbohrer - es muss eine angenehme Arbeit sein, Alpträume zum Leben zu erwecken.
2. Letzte Ernte auf dem Balkon
3. Angeschlagen: Paulie von Isabell Kraemer/Grasflecken aus grauer Sockenwolle mit blauen Streifen. Ich bin voll im Strickrausch. Die rote Zopfmusterjacke ist Dank einer Garnspende von Leserin A. fertig gestrickt und wartet auf das Spannen und Zusammennähen. Und ich träume von himbeerroten Jäckchen und anderen Unsinnigkeiten.
4. Apropos Unsinnigkeit: Kennt ihr diese Nadelschärfer? In dem erdbeerförmigen Anhängsel sind schleifende (Metall?)-Partikel. Stumpfe Nadeln sollen wieder scharf werden, wenn man sie einige Male in das Kissen steckt. Funktioniert das? Im Netz fand ich einige Anleitungen für Nadelschärfer, zu Beispiel diese - die Kissen werden mit feiner Stahlwolle gefüllt. Es gibt sie auch in flacher Form für die Nähmaschine, man legt sie auf die Stichplatte und näht einige Male ohne Garn durch das Kissen. Von Clover gibt es ein Nadelschärferkissen für Patchworkerinnen. Habt ihr damit Erfahrungen? Bringt das was?
5. Selbermacher geklickt: Gertie-Fans aufgepasst: Bei make.com gibt es den Schnitt für die portrait blouse aus "Gerties New Book for Better Sewing" kostenlos zum Herunterladen, hier: Gerties portrait blouse.
Montag, 29. Oktober 2012
Wintermantel-Sewalong 7: Futter nähen und einsetzen
Doppeltermin: Wir kämpfen gemeinsam mit dem Futter und finden dabei vielleicht eine ganz einfache Methode. L. und C. zeigen zwei unterschiedliche Methoden, einen Mantel zu füttern.
Oder: der allseits mit Spannung erwartete Höhepunkt des Wintermantel-Sewalongs: das Füttern. Entschuldigt, dass ich die Spannung so weit getrieben habe - ich habe mich nicht, unter Zurücklassung eines halbfertigen Mantels und einer ratlosen Mitbloggerin, heimlich vom Acker gemacht. Aber in dieser Phase des Mantelprojekts wollte ich mir lieber die nötige Zeit nehmen (und eine zuverlässige Internetverbindung zum Hochladen der Fotos wäre auch nicht schlecht).
Erster Akt: Futter zuschneiden
Also, zur Erinnerung, mein Futterstoff ist dieses psychedelische Wunderwerk der Chemieindustrie:
Leider nur 2,30 m anstatt der laut Schnittmuster nötigen 2,90 m, noch dazu mit Richtung, das heißt die blattähnlichen Muster "wachsen" alle nach oben. Ich hatte mich schon darauf eingerichtet, das Futter für die Ärmel aus einem einfarbigen Rest zuzuschneiden, aber mit Überlegung und viel Hin- und Herschieben bekam ich alle Schnittteile aus dem Stoff heraus: Ich nahm den Stoff quer, und legte die Teile so auf, dass die Blätter abwechselnd nach rechts und nach links zeigen.
Die Flutschigkeit des Stoffes ließ sich auf dem Teppich ganz gut in den Griff bekommen. Auf dem Zuschneidetisch könnte man ein Laken unter den Stoff legen, das dämmt die Rutscherei auch etwas ein. Am Rückenteil in der Mitte an die 2cm extra für die Bewegungsfalte denken. Ich lasse außerdem immer reichlich Stoff am Saum und an den Ärmelsäumen stehen, auch wenn die Anleitung einem weismachen will, 1,5 cm seien genug. Aber das ist Geschmackssache - wie ein Nahtzugabencheck beim vorletzten Stricktreffen ergab (zu dem auch viele Selbernäherinnen kommen), sind meine Nahtzugaben generell breiter als bei anderen. Ich gehe gerne auf Nummer sicher.
Zweiter Akt: Futtermantel nähen
Das ging besser als befürchtet, denn der Flutschstoff hat immerhin eine griffige Rückseite. Puha.Der Futtermantel wird im Prinzip genauso genäht wie der Außenstoff, mit zwei Ausnahmen: Im Rückenteil an der senkrechten Mittelnaht wird die Bewegungsfalte am Hals ein paar Zentimeter zugesteppt. Die Mehrweite der Ärmel in der Armkugel, die man beim Außenstoff eingehalten hat, bringt man in ein oder zwei Falten unter.
Dritter Akt: Mantel säumen
Wenn man der 1,5 cm-Saumzugabe-Doktrin der Nähanleitungen vertraut, kann man den Außenmantel und das Futter rundherum verstürzen, so wie das auch in der Fabrik gemacht wird. Bei Falten und/oder Schlitzen im Rückenteil
Dazu muss der Mantel zuerst einmal gesäumt werden. Ich hatte mir sehr viel Zeit genommen, den Außenmantel jetzt noch einmal ganz sorgfältig zu bügeln, einige Nahtzugaben zurückzuschneiden, Schulterpolster zu befestigen und die Länge festzulegen. Der Mantel wird nun etwa 3 cm kürzer als vom Schnitt vorgesehen, was immer noch superlang ist.
Die Säume bügelte ich ein und schnitt an den Saumzugaben die Nahtzugaben zurück, dann wird die Stelle nicht so dick (unnötig, wenn ihr ohnehin schmale Nahtzugaben habt).
Der Bereich des Vorderteilbelegs macht mir immer etwas Kopfzerbrechen. Traditionellerweise werden Beleg und Vorderteil jeweils für sich gesäumt, so dass hier vier Lagen Stoff aufeinander liegen. (Und jedes Mal frage ich mich, warum man die Ecke nicht einfach verstürzt?)
Der Saum vom Beleg muss einen Tick weiter umgeschlagen werden, so dass man ihn von außen nicht sieht.
Vierter Akt: Futter verstürzen
Jetzt wirds unübersichtlich! Der zusammengenähte Futtermantel und der Außenmantel werden entlang der Belege rechts auf rechts gesteckt und anschließend genäht. Was man so lapidar in einem Satz hinschreiben kann, bedeutet in der Praxis einen riesigen Berg Stoff durch die Maschine zu ziehen, und auch das Foto ist alles andere als aussagekräftig, illustriert aber wenigsten die Unübersichtlichkeit des Vorgangs:
Jetzt heißt es hoffen: wenn man vorher präsize gearbeitet hat, dann passt das Futter nach dem Wenden gut in den Mantel und die Futterärmel lassen sich in die Mantelärmel ziehen
Fünfter Akt: Futter ansäumen
Bleiben noch die Säume und einige Kniffelstellen, zum Beispiel die beliebte Ecke Vorderteilbeleg/Vorderteil/Futter.
Hier: die rechts-auf-rechts-Naht vom Verstürzen hört einige Zentimeter über dem Saum auf. Rechts ist das Futter schon an den Saum gesteckt (mit etwas Spiel, es soll lockerer sitzen als der Oberstoff).
Das Futter steckt man in Verlängerung der senkrechten Naht an den Beleg und am unteren Ende um den Beleg herum, die Saumzugabe vom Futter liegt da also zwischen Beleg und Außenmantel. Schwer zu erklären, aber es erschließt sich, wenn man die Stelle selbst vor sich hat. Den Futtersaum nähe ich mit der Hand fest.
Zweite kniffelige Stelle: Der obere Abschluss des Rückenschlitzes. Links ist das Futter schon an den Schlitz-Untertritt gesäumt, oben halte ich den Stoff fest, damit man bei dieser Musterkatastrophe wenigstens erahnen kann, wo ich da den Futterstoff zurückgeschnitten habe.
Suchbild mit Stecknadeln: hier ist das Futter schon mal so gesteckt, wie es dann auch angenäht werden wird. Das Prinzip erkennt man wesentlich besser in diesem Beitrag von Berry - da geht es zwar um einen Rockschlitz, aber es ist eigentlich die gleiche Konstruktion.
Und bei euch so? Die pünklichen Mantelnäherinnen haben sich schon bei Catherine versammelt.
Wenn ihr zufallig gerade mit den Ärmeln beschäftigt seid, lege ich euch Lucias Blogserie ans Herz: Armloch anpassen und Jackenärmel einnähen.
Montag, 22. Oktober 2012
Wochenrückblick Kw 42
1. Ich habe die besten Leserinnen der Welt! Durch einen Tausch mit grenzgebiete kam ich zu so vielen schönen Stoffen, die sofort zu Sechsecken verarbeitet werden mussten. Danke, Ulrike! Und am Freitag auf dem Markt traf ich die sehr nette A. aus Regensburg, die hoffentlich einen schönen Mantelstoff gefunden hat. Danke auch dir - es ist schön, "bloglose" Leserinnen zu treffen, um mal eine Ahnung zu bekommen, wer das eigentlich alles ist, der da liest.
2. Mantel-Mantra: ich denke an den Aufhänger, ich denke an den Aufhänger... (und fünfmal drübergenäht hält besser). Am Sonntag kam ich in Sachen Mantel sehr gut voran...
3. ... und auch die Mütze, die ich eigentlich nur anstricken wollte, flutschte nur so. Dafür gibt es drei Gründe: a) am Sonntag gar nichts vorgehabt, b) nach 12 Stunden so richtig ausgeschlafen gewesen und c) das häusliche Internet klappte zusammen, nachdem ich kurz gecheckt hatte, dass der Mantel-Artikel erschienen war. (Abends ging es wieder, aber da wollte ich nicht mehr - soll das Internet doch sehen, wo es bleibt.) Werden wir diese günstige Konstellation jemals wieder erleben?
4. Streetart gabs auch: Sicherungskasten in der Selchower Straße, Neukölln.
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