Als Streifenmonats-Niete, die über das Planungsstadium nicht hinaus gekommen ist, verspreche ich in punkto Taschen für Meikes Taschenmonat lieber nichts. Denn Taschen auf, in, an Kleidungsstücken schätze ich zwar, weil sie praktisch sind, die dekorativen Möglichkeiten der Tasche habe ich bis dato aber noch nicht ausgeschöpft.
Gerade bei der aufgesetzten Tasche habe
ich den Eindruck, dass es nicht trivial ist, die richtige Form, Größe
und Platzierung auf dem Kleidungsstück zu finden. Wäre ja auch zu
einfach, wenn ich daherkommen, einfach „mal eben schnell“ eine
Tasche aufnähen würde, und es sähe prima aus – schließlich
studieren andere Leute jahrelang Design um sowas zu können. Da halte
ich mich lieber ans Schnittmuster.
Sehr gelungen finde ich zum Beispiel
die aufgesetzten Taschen meines japanischen Rocks. Seitlich reichen die
Taschen bis zur Naht, oben bildet die Verlängerung der Tasche die
Gürtelschlaufe. Das ist aber auch das einzige Stück mit
bemerkenswerten Taschen, das ich bei mir gefunden habe. Wir haben
hier also eine echte Wissenslücke entdeckt.
Der Taschen-Monat wäre eigentlich die richtige Gelegenheit, um diese Lücke zu schließen - aber wie gesagt, ich bin noch unentschlossen. Vielleicht komme ich ja angesichts der Taschen-Beiträge, die Meike hier sammelt, auf Ideen. Einen großartigen Link, der zumindest die technische Seite der meisten vorstellbaren Taschen erklärt, fand ich kürzlich via Natron: Eine Serie auf ikatbag.com zeigt mit Fotoanleitungen, wie man 25 verschiedene Taschen näht.
Der Taschen-Monat wäre eigentlich die richtige Gelegenheit, um diese Lücke zu schließen - aber wie gesagt, ich bin noch unentschlossen. Vielleicht komme ich ja angesichts der Taschen-Beiträge, die Meike hier sammelt, auf Ideen. Einen großartigen Link, der zumindest die technische Seite der meisten vorstellbaren Taschen erklärt, fand ich kürzlich via Natron: Eine Serie auf ikatbag.com zeigt mit Fotoanleitungen, wie man 25 verschiedene Taschen näht.


