Dienstag, 4. Oktober 2011

Selbstgemacht - Wochenrückblick KW 39




1. Selbst ge-, ähm entnäht: diese im September 2009 schon gebührend geschmähte Fleecejacke überlebte bis dato in einer dunklen Schrankecke. Jetzt könnte ich den Fleece tatsächlich anderweitig brauchen und dachte am Sonntag Morgen "Ach, das trenne ich noch schnell vor dem Frühstück auf". Ha ha. Ich könnte mit der Schmäherei gleich da fortfahren, wo ich 2009 aufgehört hab.
Aber: Das japanische Täschchen ist fertig und am Mittwoch ziehe ich die Strickjacke von gestern an, falls Strickjackenwetter ist.

2. Selbstgebacken: Wie vorletzte Woche Lea-Linster-Apfelkuchen aus Brigitte.

3. Selbstfotografiert: Ein Paste-up, ganz neu an der Glogauer Brücke, Kreuzberg.

Selbermacher geklickt: RenewFabrics.com - Elisabetta bedruckt, bestickt, verändert und verarbeitet alte Textilien zu Schmuck, Taschen, Geschirrtüchern und was ihr sonst noch einfällt. In ihrem Blog betrachtet sie Selbermachen, Textilien, deren Herstellung und das mit beidem verbundene Geschäft immer wieder aus größeren Zusammenhängen heraus. Zuletzt gab es zum Beispiel einen sehr differenzierten Bericht über die Hello Etsy-Konferenz hier in Berlin und darüber, was es wirklich bedeutet, von Handgemachtem leben zu wollen.

Sonntag, 2. Oktober 2011

Neues Leben für alte Kleider im September (und eine Strickjacke mit Punktekante)

Willkommen zu Neues Leben für alte Kleider im September - als hätten wir uns verabredet mit dem thematischen Schwerpunkt "Jacken" mit besonderer Beachtung des Unterthemas "Männer und ihre Kapuzenjacken mit Erinnerungswert", ein Kapitel für sich, wie viele sicher aus eigener Erfahrung bestätigen können.

Da haben wir zunächst einmal Griseldas Sohn und eine Kapuzenjacke mit Rammstein-Logo (hätte ich nicht erkannt, aber Griseldas Kommentatorinnen wissen sowas) - als Stifterolle kann sie nun noch ein paar Jahre weiterleben und täglich benutzt werden. Und dann möchte ich noch auf diesen Beitrag von Griselda verweisen: Stoffdrucke, bei denen jedem anderen nicht viel mehr als „ach du meine Güte!“ einfällt, werden unter ihren Händen zu tragbaren Meisterwerken – ein montenegrinischer Vorhang zum Beispiel zu einem lockeren Faltenrock mit Retro-Charme.

Die zweite Kapuzenjacke des Tages wärmte zehn Jahre lang dem Mann an Catherines Seite: mit guten Worten und beherztem Zuschneiden gelang es ihr, Mann und Jacke zu trennen und letztere in einen Jogginganzug für den kleinen Herrn B. zu verwandeln.

Und Halitha hatte gleich zwei Jacken unter der Schere: Ein sackiger Kurzmantel und eine Fleecejacke verschmolzen zu einer Jacke, die über die Babytrage samt Baby passt - eine tolle praktische Idee.

Und - ich glaube es nicht - noch eine Jacke: Frau Siebensachen verbesserte eine nur fast gute, etwas formlose Jacke mit dunkelrotem Gummiband vom Flohmarkt.



Mein Refashionobjekt war diesmal ein schwarzer, kastig geschnittener Pullover, den ich vor fast einem Jahr auf einem Kirchenbasar für 1€ gekauft hatte. Ich trug ihn im letzten Winter einige Zeit als Pullover, ehe mir jetzt an den ersten kühlen Tagen auffiel, dass ich eine Strickjacke eigentlich viel besser gebrauchen könnte. Der relativ weite Schnitt, auch an den Ärmeln, war sowieso nicht sonderlich kleidsam - als Jacke aber ideal geeignet.

Ich setzte zwei parallele Nähte vom Ausschnitt bis zum Saum in der Pullovermitte und schnitt ihn dazwischen auf. Hätte ich am Saum und am Ausschnitt Bündchen abschneiden müssen, hätte ich auch da vorher eine Sicherungsnaht genäht. Das war aber bei diesem in Form gestrickten hochwertigen Teil nicht nötig. Die Einfassung mit einem dünneren, nicht sehr dehnbaren Strickstoff mit dunkelblauen Punkten reicht einmal rundherum - also um Ausschnitt, Vorderkanten, Rückenteil wieder nach vorne. Die sechs Zentimeter breiten Streifen nähte ich rechts auf rechts mit Zickzackstich an die Kanten, faltete den Streifen nach innen um und nähte ihn dort mit der Hand fest. Am Ausschnitt muss man den Streifen etwas dehnen (und den Pullover möglichst überhaupt nicht), an den abgerundeten Ecken vorne sollte der Streifen etwas zusammengeschoben werden.



Mit einmal ordentlich Bügeln ist die Einfassung geradezu perfekt geworden - viel, viel besser, als ich erwartet hatte. Ich bin begeistert und werde auf dem Kirchenbasar in ein paar Wochen nach weiteren Pullovern Ausschau halten.


Im Moment hält eine zusammengestichelte Brosche aus Filz und Wolle die Jacke zusammen - passt aber stilistisch überhaupt nicht, wenn ich das Foto so betrachte. Da werde ich einfach einen großen Druckknopf an die Kante nähen und außen einen Zierknopf - einen großen schwarzen oder einen bezogenen mit dem gepunkteten Stoff oder doch noch etwas anderes?

Das nächste (das vorletzte!) Mal Neues Leben für alte Kleider am 6. November. Die Monatsbeiträge bis jetzt sind hier im Ursprungsbeitrag verlinkt.

Mittwoch, 28. September 2011

Me-made Mittwoch* - So hat Lagerfeld sich das aber nicht gedacht!

Mal ganz unter uns: Ich bin ja auch so ein gehirngewaschenes Kind des Kapitalismus, das immer, wenn irgendwo „Designer“ draufsteht, Witterung aufnimmt und aufmerksam wird wie Nachbars Lumpi vor der Wursttheke. Ich weiß, es ist eigentlich Quatsch. Sogar das simpelste T-Shirt aus dem hinterletzten Billigladen hat einen Designer, der sich das Ding ausgedacht hat. Trotzdem: die Sache mit den großen Namen und den bekannten Labels verfängt auch bei mir. In der Friedrichstraße klebe ich an den Schaufenstern, und wenn ich Geld zum Ausgeben für sowas hätte – Leute, ich würde es ausgeben. Aber hui.


Kein Wunder also, dass ich auf den Designerschnitt von Karl Lagerfeld 136 in Burda 10/2010 ansprang – Lumpi, Wursttheke! Nach der ersten Phase des aufgeregten Geschnüffels und Gehechels angesichts eines hübschen schwarzen Rocks, der an eine Herrenanzughose erinnert, fiel mir der Haken am Schnitt auf: Der Rock ist im Original nur 33 Zentimeter lang. 33 Zentimeter. Gut, hier in Berlin werden zur Zeit Leggings als vollwertige Hosen getragen (was meistens genauso schlimm aussieht, wie es sich anhört), da sind geradeso-Po-bedeckende Röcke, die man auch oft sieht, ja noch die bessere Alternative. Den Zuschlag für „muss ich unbedingt nähen“ erhielt der Rock aber, als ich Carolyns um 12 cm verlängerte Version fand.


Die Verlängerung also wie bei Carolyn, aber anders als sie behielt ich den Gummizug im Rückenteil bei – das ist für mich überhaupt der Clou an dem Schnitt, denn der Rock soll mit dem breiten Bund in der Taille sitzen, und Dank Gummizug und reichlicher Weite in der Hüftregion ist das nun ein sehr bequemer, aber nicht nach Bequemkleidung aussehender kleiner schwarzer Rock. Ich habe ihn wegen der Falten im Vorderteil nicht gefüttert, sondern trage ihn mit Unterrock. Der Stoff könnte sogar noch etwas fester sein als die Wollmischung vom Markt – man braucht auf jeden Fall ein Material, das sich gut in Form bügeln lässt, damit der Aufschlag am Saum nicht traurig herunterhängt und nicht schon durch einmal Hinsetzen zerstört wird. Die Bügelfalten im Vorderteil sind hingegen dauerhaft abgesteppt.


Was die Verunstaltung des genialen Lagerfeld-Designs durch eine 12-Zentimeter-Verlängerung betrifft, fühle ich mich übrigens auf der sicheren Seite. Sicher habt ihr auch noch das öffentlichkeitswirksame Geschimpfe des Meisters im Ohr, der sich im November 2004 nach der Kooperation mit H&M darüber beklagte, man habe dort seine Entwürfe einfach in größere Konfektionsgrößen übertragen.


Tja, was Chanel recht ist, kann H&M (und mir) nur billig sein: Die übliche Chanel-Kundschaft besteht nun auch nicht aus lauter rehbeinigen Neunzehnjährigen, schätze ich. In der genialen arte-Dokumentation Signe Chanel über das Couturehaus (hier auf youtube) erhält man auch einen Einblick in das Allerheiligste des Hauses in der Rue Cambon, in den Raum, in dem die Schneiderpuppen mit den Maßen der Stammkundinnen verwahrt werden. Jede Kundin, die im Jahr mehrere der handgearbeiteten Coutureteile (Preise fünfstellig bis nach oben offen) in Auftrag gibt, hat ein alter ego, das bei den Anproben hilft und das von der Hüterin der Puppen an die schwankenden Maße der Damen angepasst wird. Da schmiegen sich Watteschichten wie Jahresringe um die Hüften und Bäuche und zusätzliche Vlieslagen polstern anschwellende Hinterteile... Und dass alternde Oligarchen-Gattinnen nur-geradeso-Po-bedeckende Röcke tragen, wage ich auch zu bezweifeln.

Schnitt: 136 aus Burda 10/2010
Änderungen: 12cm verlängert
Material: ca. 1,20m Wollmischung dunkelgrau bis schwarz in Köperbindung - einen Stoff verwenden, der sich gut in Form bügeln lässt.


*) Bei Me-made Mittwoch geht es darum, Selbstgemachtes zu tragen und dies zu dokumentieren. Die Teilnehmerinnen von heute finden sich hier und organisiert wird das ganze wie immer von Catherine.

Montag, 26. September 2011

Selbstgemacht - Wochenrückblick KW 38



1. Selbstgenäht: Ob ich mir mit der Miniaturisierung einen Gefallen getan habe, muss sich erst noch zeigen. Aber Reginas Ringpatchwork gefällt mir zu gut - und nach Miriam und Aylin bin ich nun auch auf den English paper piecing-Zug aufgesprungen.
Außerdem ist der Wollrock vom heißesten Tag des Jahres fertig, das Lagerfeldmodell aus Burda 10/2010 - am Mittwoch mehr darüber.

2. Fotografiert zwischen Jordanstraße und Kiefholzstraße - das Bild ist gemalt, und für die blautürkisen Partien verwendete der Maler einen gesprayten Schriftzug, der vorher schon da war. 

Außerdem Selbstgebacken: Schwedischen Apfelbiskuit nach diesem Rezept (halbiert für eine Springform) - sehr gut, weil man kaum Zutaten braucht. In in der Vorwoche französischen Apfelkuchen nach einem Rezept von Lea Linster (ich nehme für den Guß immer 100ml Sahne und nur 50ml Milch, wird cremiger und nicht zu viel).

Selbermacher geklickt: Die neuen Herbststrickmuster von Knitty - diesmal springt mich nichts direkt an, aber vielleicht ist ja etwas für euch dabei?

Samstag, 24. September 2011

Paper piecing, erster Versuch: Ein Block für Floh

In diesem Jahr habe ich mich ja einer textilen Selbsthilfegruppe angeschlossen (übrigens sind „Neue“ in der Berlin modern quilt guild immer herzlich willkommen – die Termine findet ihr immer hier). Wir treffen uns einmal im Monat, bilden einen Stuhlkreis, verraten uns gegenseitig, wie lange wir "es" schon tun, und zeigen unser Genähtes. Dabei kommen so viele unterschiedliche Stile und Techniken zusammen - großformatige Decken oder winzige Täschchen, mit der Maschine genäht oder mit der Hand, aus alten oder neuen Stoffen, japanisch oder amerikanisch inspiriert - das ist immer wie eine kleine Quiltausstellung.


Ich staune jedes Mal, erfahre von Patchwork- und Quilttechniken, von denen ich noch nie gehört hatte, lerne so langsam die englischen Fachbegriffe, und ab und zu wird das Neue dann auch angewendet: Floh wünschte sich für einen Quilt mit Meeresthema Patchworkblöcke in Blautönen in der Größe 20 mal 20cm. Prima, sowas liegt ganz auf meiner Linie, und eine Idee und einen Entwurf – viele dreieckige Wimpel vor einem Hintergund aus verschiedenen hellblauen Stoffen – hatte ich also relativ schnell. Aber wie näht man nun bitte so einen kleinen Musterblock, der aus mehr als 60 Einzelteilen besteht? Vor den Quilttreffen hätte die naheliegendste Antwort wohl „gar nicht“ gelautet – aber ich hatte ja noch den Standardsatz der versierten Quilterinnen im Ohr:
„Das Muster kann man ja auch gut auf Papier nähen.“


Im Schaffensrausch hatte ich keine Zeit, erst großartig Anleitungen zu lesen und legte nur mit einer vagen Vorstellung ausgestattet los. Es funktionierte einigermaßen, aber natürlich gibt es auch hier Tricks, mit denen man sich das Leben einfacher macht, in den Kommentaren vor ein paar Wochen hattet ihr lauter Praxistipps, die nicht verloren gehen sollen. Ich bin von der Technik sehr angetan, denn für Leute wie mich, deren Stärke nicht gerade im exakten Zuschneiden liegt und die gerne Stoffschnipsel verarbeiten, ist Nähen auf Papier geradezu ideal: Das Muster wird ganz präzise und sieht super ordentlich aus - zumindest auf der Vorderseite. Das mache ich also bestimmt noch öfter.


Um Patchwork auf Papier zu nähen, braucht man zunächst einmal eine Vorlage. Für viele Muster gibt es Vorlagen im Netz, man sucht am besten nach paper piecing oder foundation piecing und nach patterns oder templates. Für diesen Block hatte ich mir nur für die Wimpel eine Vorlage gemacht - sie sind 2,5cm hoch und 4cm breit (ohne Nahtzugaben).

Man näht die Stoffstücke direkt auf dem Papier so aneinander, dass die offenen Kanten jeweils vom nachfolgenden Stück verdeckt werden, das Papier wird zum Schluss weggerissen. Die grundlegende Arbeitsweise zeigt diese Fotoanleitung von Ula, gefunden über Sewperstitious, die hier noch weitere Tutorials verlinkt hat.

  • Unterlage: entweder man nimmt möglichst dünnes Druckerpapier (Claudia empfahl Papier mit 60g/qm anstatt des üblichen 80g/qm), oder Windelvlies aus dem Drogeriemarkt (Tipp von Katjaquilt), das ist ein waschbares Vlies, das nicht entfernt wird. Oder ein wasserlösliches Vlies, auf das man die Vorlage mit Bleistift durchpaust (ebenfalls ein Tipp von Claudia). Teresa gab allerdings zu bedenken, dass es sich auf Vlies doch nicht so exakt näht wie auf Papier
  • Das Windelvlies lässt sich auch bedrucken, wenn man es etwas kleiner als DinA4 zuschneidet und an der Kante, die zuerst in den Drucker eingezogen wird, mit Tesa auf ein Blatt Papier klebt - wenn man den Quilt dann einmal waschen will, könnte allerdings die Druckertinte ausfärben, daher ist das nicht für Gebrauchsquilts geeignet, so Claudia.
  • Die Papierunterlage vor dem Nähen einmal an allen Nahtlinien knicken - das Papier lässt sich so leichter entfernen (Tipp von Katjaquilt).
  • Beim Nähen: Eine geringe Stichlänge verwenden (1-2), und/oder eine dickere Nadel als üblich, so dass das Papier ordentlich perforiert wird (bei einer Vliesunterlage, die drinbleibt nicht nötig) (Tipp von Katjaquilt und Claudia). Die Nähte ordentlich vernähen (Tipp von Teresa).  
  • Beim Papierentfernen sehr hilfreich: eine Pinzette (Tipp von Claudia/machen und tun)
Zwei Fähnchen konnte ich in Flohs Block nicht unterbringen, mit denen mache ich vermutlich gleich weiter. Mir schwebt ein ganz buntes Wimpelkissen mit dunklerem Untergrund vor, mal sehen...

Montag, 19. September 2011

Selbstgemacht - Wochenrückblick KW 37





1. Selbstgenäht: Mehr blieb nicht von dem Kona Cotton Charm pack übrig - mein noch streng geheimer Quilt für die Unistoffe-Challenge in der Berlin modern quilt guild hat mich die ganz Woche beschäftigt, oder besser gesagt: absorbiert und ist jetzt fertig.

2. Auch das ist street art - das Schwarzweißfoto (ist das vielleicht eine Filmszene? Kennt das Bild jemand?) ist auf Spanplatte aufgezogen und hing an einem Bauzaun an der Glogauer Brücke. An der Stelle der Augen Löcher, dahinter ein Reflektor vom Fahrrad, schätze ich. Und so schaute dieser Junge bei bestimmtem Lichteinfall mit unheimlich rot funkelnden Augen auf die Kreuzung.

3. Die Givebox: Traditionellerweise ist ja der Pappkarton auf dem Gehweg die Berliner Sachenverschenkbörse - ihr erinnert euch vielleicht an die Tischdecke von letzter Woche.

Neuerdings gibt es aber etwas viel besseres: Die Givebox ist eine wetterfeste Verschenk- und Tauschstation, bislang vier Mal in Berlin, außerdem in Hamburg, Düsseldorf, Köln, Wien und bald auch in Frankfurt. Noch brauchbare Dinge können in den Giveboxen abgelegt werden, finden unbürokratisch einen neuen Besitzer in der Nachbarschaft und fliegen nicht durchnässt auf der Straße herum. Das gibt unnützen Anschaffungen, zu großem oder zu kleinem doch noch einen Sinn und schont Ressourcen. Die hübsche Ausstattung, hier in der Kreuzberger Falckensteinstraße eine rosa gestreifte Tapete, Gardinen, Kleiderstange und Bücherregal, animiert dazu, nur wirklich noch Verwendbares abzugeben und mit den Sachen pfleglich umzugehen. In Kreuzberg wird die neue Givebox gut angenommen, sie ist augenscheinlich keine neue Müllecke im Viertel, sondern ein Anlaufpunkt, wo Leute miteinander ins Gespräch kommen. Die Standorte der Giveboxen, mehr über das Konzept und über Möglichkeiten zum Mitmachen und Giveboxen-Bauen hier.

4. Selbstgefangen: Die beste Party findet immer in der Küche statt - klar. Das wissen auch Mäuse - meinetwegen - aber wie finden sie in mehrstöckigen Mietshäusern zu uns? Wir begleiteten den unerwünschten Gast Samstag früh nach draußen - aber Samstag Abend war schon ein neuer da und platzte abends im Wohnzimmer in unser Gespräch. In Berlin ist man eben immer mit der Natur auf Du und Du.

Selbermacher geklickt: Die Gemüsehäkeleien von jungjung (gefunden über Elizabeth Abernathy /absinthe and orange).